Vintage Ungarische Drummern
In meiner Jugendzeit glücklicherweise von zwei großen Meistern könnte ich das Schlagzeug spielen erlernen.
Beide waren damals die beste Drummer und Lehrer in Ungarn. Zwei Größen mit musikalischen und pädagogischen Kenntnissen aus vollem Herzen. Sie haben mehrere hundert, besser tausende gute Schlagzeuger in Ungarn ausgebildet. Trotz alledem waren die beiden erbitterte Gegner mit unheilbare Wut auf einander, was die damalige Proletardiktatur ins Leben rief.
Wegen dieser Auseinandersetzung könnte ich meinem Studium damals nicht vollenden. Trotz alledem haben die beiden großen Meister meinen musikalischen Lebensweg sehr stark geprägt. Heute kann ich mich nur mit Ehrgefühl und großer Dankbarkeit erinnern. Die beiden Künstler heißen Bányay Lajos (Louis Banyay) und Kovács Gyula (Julius Kovacs).
Die Politik hat damals die Jazz- und Tanzmusik nicht anerkannt, nur geduldet. Diese Musiker hatten überhaupt keine Lobby, wurden nicht anerkannt und waren ohne staatliche Unterstützung. Das bedeutete keine Noten und Lehrbücher. Schallplatten, sowie Musikinstrumente usw. könnten man nur privat importieren oder schmuggeln. Die Musiker könnten Informationen nur von Radio Luxemburg, BBC, Radio Washington bekommen mit katastrophaler Soundqualität.
Die ungarischen Medien, wie Radio, TV und Schallplattenfabriken gaben nur sehr geringe Aufnahmen und Sendungen für in dieser Musikrichtung arbeiteten Musikern. Trotz aller Einschränkung hatte alles gut funktioniert.
In den Jahren 1930 – 1940 der erste international anerkannte ungarische Schlagzeuger.
Der LEEDY DRUMS COMPANIE Endorser war József Weiss (Weiss Api).